Steckbrief
| Botanischer Name | Geranium |
|---|---|
| Gruppe | Stauden und Blüher |
| Wasserbedarf | mäßig viel Wasser |
| Licht | halbschattig |
| Frosthärte bis | minus 25 Grad |
| Überwinterung | winterhart, kein Schutz nötig |
| Geeignet für | Beet und Kübel oder Topf draußen |
| Auch bekannt als | Geranium, Storchenschnabel |
Storchschnabel gießen
Storchschnabel braucht mäßig viel Wasser. Als Richtwert für einen trockenen Sommer: im Beet alle 5 Tage und im Kübel alle 2 Tage. Nach ergiebigem Regen später, bei Hitze öfter. Die Gießzeit reicht etwa von Anfang April bis Mitte Oktober.
Lieber selten und durchdringend als täglich ein Schluck. Das zieht die Wurzeln nach unten.
Die Abstände sind Richtwerte für einen trockenen Sommer. Wie viel Wasser wirklich fehlt, hängt an Verdunstung, Boden und Regen, mehr dazu im Artikel Garten gießen: Wie viel Wasser brauchen Pflanzen wirklich?
Frost und Winter
Storchschnabel ist winterhart und übersteht Frost bis etwa minus 25 Grad. Im Beet ist kein Schutz nötig, im Kübel sollte der Topf vor dem Durchfrieren geschützt werden.
Wichtig ist die Temperatur an der Pflanze, nicht in zwei Metern Höhe, für die der Wetterbericht gilt. In klaren, windstillen Nächten ist es am Boden und im frei stehenden Topf spürbar kälter, siehe Bodenfrost: Warum es im Garten früher friert als im Wetterbericht.
Pflege im Jahreslauf
- Düngen: von Mitte März bis Anfang August, etwa alle 45 Tage. Ab August nicht mehr düngen, sonst treibt die Pflanze weich aus und friert zurück.
- Rückschnitt: von Mitte Februar bis Anfang April. Vorjahrestriebe erst im Frühjahr abschneiden, sie schützen den Wurzelstock über den Winter.
Tipp
Nach der Blüte komplett herunterschneiden, dann treibt er frisch durch und blüht nach.
Häufige Fragen zu Storchschnabel
Wie oft muss man Storchschnabel gießen?
Storchschnabel braucht mäßig viel Wasser. Als Richtwert für einen trockenen Sommer: im Beet alle 5 Tage und im Kübel alle 2 Tage. Nach ergiebigem Regen später, bei Hitze öfter. Die Gießzeit reicht etwa von Anfang April bis Mitte Oktober. Lieber selten und durchdringend als täglich ein Schluck. Das zieht die Wurzeln nach unten.
Ist Storchschnabel winterhart?
Storchschnabel ist winterhart und übersteht Frost bis etwa minus 25 Grad. Im Beet ist kein Schutz nötig, im Kübel sollte der Topf vor dem Durchfrieren geschützt werden.
Wann sollte man Storchschnabel düngen?
Gedüngt wird von Mitte März bis Anfang August, etwa alle 45 Tage. Ab August nicht mehr düngen, sonst treibt die Pflanze weich aus und friert zurück.
Welcher Standort passt für Storchschnabel?
Storchschnabel mag es halbschattig. Passende Standorte: Beet und Kübel oder Topf draußen. Beet: Gewachsener Boden speichert viel. Nach ergiebigem Regen ist tagelang Ruhe.
Gibt es eine App, die mich ans Gießen von Storchschnabel erinnert?
Climaletic kennt Storchschnabel und rechnet für deinen Standort aus, wann gegossen werden muss: aus der Verdunstung, dem Speicher von Boden oder Topf und dem Regen, der wirklich ankommt. Droht eine Nacht unter der Frostgrenze, warnt die App rechtzeitig. Sie ist kostenlos und läuft im Browser.