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Forsythie: gießen, Frosthärte und Pflege

Forsythia · Gehölze und Hecken

Steckbrief

Botanischer NameForsythia
GruppeGehölze und Hecken
Wasserbedarfwenig Wasser
Lichtsonnig
Frosthärte bisminus 25 Grad
Überwinterungwinterhart, kein Schutz nötig
Geeignet fürBeet

Forsythie gießen

Forsythie braucht wenig Wasser. Als Richtwert für einen trockenen Sommer: im Beet alle 9 Tage. Nach ergiebigem Regen später, bei Hitze öfter. Die Gießzeit reicht etwa von Mitte April bis Ende September.

In der Blüte gleichmäßig feucht halten, danach zurückhaltend.

Die Abstände sind Richtwerte für einen trockenen Sommer. Wie viel Wasser wirklich fehlt, hängt an Verdunstung, Boden und Regen, mehr dazu im Artikel Garten gießen: Wie viel Wasser brauchen Pflanzen wirklich?

Frost und Winter

Forsythie ist winterhart und übersteht Frost bis etwa minus 25 Grad. Im Beet ist kein Schutz nötig, im Kübel sollte der Topf vor dem Durchfrieren geschützt werden.

Wichtig ist die Temperatur an der Pflanze, nicht in zwei Metern Höhe, für die der Wetterbericht gilt. In klaren, windstillen Nächten ist es am Boden und im frei stehenden Topf spürbar kälter, siehe Bodenfrost: Warum es im Garten früher friert als im Wetterbericht.

Pflege im Jahreslauf

  • Düngen: von Anfang März bis Anfang Juli, etwa alle 120 Tage. Zwei Gaben, im März und nach der Blüte.
  • Schnitt nach der Blüte: von Mitte Juni bis Mitte August. Diese Gruppe blüht am alten Holz. Ein Schnitt im Frühjahr kostet die ganze Blüte.

Tipp

Blüht am Vorjahresholz. Schnitt direkt nach der Blüte, nicht im Winter.

Häufige Fragen zu Forsythie

Wie oft muss man Forsythie gießen?

Forsythie braucht wenig Wasser. Als Richtwert für einen trockenen Sommer: im Beet alle 9 Tage. Nach ergiebigem Regen später, bei Hitze öfter. Die Gießzeit reicht etwa von Mitte April bis Ende September. In der Blüte gleichmäßig feucht halten, danach zurückhaltend.

Ist Forsythie winterhart?

Forsythie ist winterhart und übersteht Frost bis etwa minus 25 Grad. Im Beet ist kein Schutz nötig, im Kübel sollte der Topf vor dem Durchfrieren geschützt werden.

Wann sollte man Forsythie düngen?

Gedüngt wird von Anfang März bis Anfang Juli, etwa alle 120 Tage. Zwei Gaben, im März und nach der Blüte.

Welcher Standort passt für Forsythie?

Forsythie mag es sonnig. Passende Standorte: Beet. Beet: Gewachsener Boden speichert viel. Nach ergiebigem Regen ist tagelang Ruhe.

Gibt es eine App, die mich ans Gießen von Forsythie erinnert?

Climaletic kennt Forsythie und rechnet für deinen Standort aus, wann gegossen werden muss: aus der Verdunstung, dem Speicher von Boden oder Topf und dem Regen, der wirklich ankommt. Droht eine Nacht unter der Frostgrenze, warnt die App rechtzeitig. Sie ist kostenlos und läuft im Browser.

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